Der kürzeste Weg zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln!

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Die Leiden der jungen happy

Ist es so das ich mir das alles nur einbilde oder wird wirklich immer dann wenn irgendetwas gut ist alles schlecht?
Und dann gibt es da Menschen die sind einfach da und und man kann sie gut leiden und man denkt sie würden einen ebenso gern haben, weil sie einem das gefühl geben. Und dann ganz plötzlich wenden sie sich ab und du stehst da und verstehst nicht wieso? und eigentlich verstehst du nix, weil es nicht das erste mal ist. und du fragst dich ob es deine schuld ist, aber du wirst die antwort nicht erfahren weil sie schon so weit weg sind das du sie nicht mehr erreichst. und du vermisst diese menschen, denn eigentlich vermisst du alles was einmal da war und nun fort ist. und es macht dich traurig und traurige menschen werden nicht wieder glücklich.
Und du entfernst dich von deinem leben, du hast angst erneut menschen nah an dich ran zu lassen, das sie sowas mit dir machen können und dann wirst du einsam sein, weil du diese leiden vermeiden möchtest.
Das sind die neuen Leiden, die alten sind wie immer gewisse menschen ignorieren mich und sind zu anderen extra netter um mir eins auszuwischen und genau das erreichen sie auch, mich macht es traurig. und ja mich macht vieles traurig, aber es sind auch alles gründe dazu. Ich kann euch nicht scheiben, das mir meine ausbildung spass macht, das jemand verdammt nett zu mir war, das mir wer gesagt hat "Ich liebe dich" oder das mein liebster mensch gesund ist. nein das kann ich euch nicht erzählen, weil all das nicht so ist, so bleibt mir das was alles leider so ist. Ich nenne es " Die Leiden der jungen Happy" ich könnte euch Träume aufzählen, träume nach denen ich mich so sehr sehne, dien ich mir wünsche und die trotzdem immer nur träume werden bleiben. Und da ist dieser Gedanke an "Nichts" der immer hin und wieder auftaucht, er fehlt mir schon, schwer so sagen was genau, aber er hatte was, das ich nicht vergessen kann, vielleicht war es einfach das mir niemand sowas liebes gesagt hatte wie er und so nett war wie er und ich glaube das letzte mal als jemand so war, das war er und deswegen erinnere ich mich daran und es fehlt mir. Mir fehlt sooo viel was mal war, ich weiss ich wiederhohle mich immer und immer aber ich möchte euch neues berichten aber so einfach ist das nicht.
Gerade könnt ich mich echt nur in die ecke setzten und weinen, mir gefällt das alles nicht wie es verläuft, meine pläne, wege ändern sich jede minute und ich mache gar nichts das passiert ganz von alleine...das ist die zeit in der ich zerbreche und mich entferne, in der ich untergehe und unter wasser atme, in der die sonne scheint, als wenn nichts gewesen wär, die zeit in der ich lebe und mich bewusstlos fühle, das ist einfach die zeit in der ich einfach nicht ich sein möchte, nicht hier sein möchte, nicht zerbrechen möchte, nicht ertrinken möchte, nicht von der sonne angestrahlt werden möchte, denn ich möchte einfach nur ein Leben, eins ohne Menschen die mich wie ein Gegenstand behandeln.


Ich möchte Weg!
eine andere Stadt, eine andere Welt, ein neues Leben, ein anderes ICH!
6.5.07 22:50


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...und sag mir, wie lang wird die Ewigkeit sein?

...und wird sich die Unendlichkeit zeigen, wenn es soweit ist?
Werd ich dann immer noch Happy sein? Oder wird es sich zeigen, das die Ironie die hinter meinem Namen steckt, doch ein wahres Gesicht verbirgt und eine Seele, die so fixiert darauf ist, sich selbst in Stücke zu zereissen?
Ich glaube das egal was geschieht, ein Mensch bleibt wie er ist, ich denke er kann gut vortäuschen jemand zu sein, den andere sich wünschen, das er es ist. Und ich glaube ich bin auch so ein Mensch, ich glaube ich bin ein Mensch von dem ich behaupten würde, das ich ihn nicht mag, weil er so unehrlich ist und nicht am Leben teilnimmt. Er versteckt sich hinter seinem falschen Ich und ich bin entäuscht von mir selbst festzustellen auch solch ein Mensch zu sein.
Ich glaube ganz egal was passiert, ich werd immer so tiefgründig durchs Leben gehen, werd immer darüber nachdenken, was ich hätte dch anders machen könne, welchen Weg ich hätte damals wählen sollen. Und ich werde mir immer die Frage stellen, die ich mir seit einer halben Ewigkeit stelle, wird es für mich das geben, was ich der Ansicht nach verdient habe zu bekommen?
Ich werde weiterhin mich heimlich verkriechen und leise weinen und mir wünschen jemand anders zu sein. Und eines Tages werde ich los laufen und schreien: Nein Gott du wirst mir nicht weiterhin alles nehmen was mit lieb ist! und ich werde schneller, schneller sein als die Ewigkeit bis mich die Undendlichkeit einholt und bis es an der Zeit ist, das ich mein Leben verstehe, denn bis jetzt sind zu viele Fragen offen die ich nicht beantworten kann und Menschen die ich fragte, verstehen nicht wie sehr es mich quält.
Und wenn es jeden tag regnet, somit wird die Welt nicht untergehen und doch wenn ich euch sage, das es nicht fair ist wenn die Sonne scheint, denn sie lässt die Welt schöner aussehen als sie ist, ich finde nicht das sie verdieht hat so schön zu sein, nicht wenn ich nicht an dder schönheit teilnehmen kann.
Und der Regen, er spricht mir aus der Seele, er weint meine Tränen und sagt mir wie sehr er mich versteht. Und da gibt es diesen einen Menschen, von dem ich euch bisher nicht berichtete, nennen wir ihn Ephram, ja genau der Junge aus der Tv Serie Everwood die ich so sehr liebe, aber ich geb ihm den Namen weil mri gerade nichs einfällt und ich ihn verdammt gern hab und ich finde er es verdient den namen zu tragen. Ich weiss nich wie ich es euch erzählen soll, denn mir fällt es nicht leicht wort dafür zu finden, ich denke im Moment bedeutet er mir recht viel und hilft mir den Schmerz Madison gegenüber zu unterdrücken und ihn davon fliegen zu lassen, ich bin nicht mehr so verltztlich wie sonst, dafür hab ich gemerkt das ich Ephram gegenüber verletzlich werde und ich bin mir nicht im reinen darüber klar ob es das ist was richtig für mich ist, weil ich angst habe verletzt zu werden, ich kann dem menschen gegenüber mich öffnen, aber ich kann sie nicht teil haben an dam was ich fühle oder bin, ich kann mich kleiden wie sie es gerne hätten und ich kann mich anders verhalten, aber ich kann nicht sein was ich nicht bin und ich hab keine lust so zu tun als wäre ich beliebt oder oberflächlich, denn ich bin am liebsten alleine und doch fühle ich mich dann so sehr einsam, das ich mir wünschte es gäbe jemanden der mich in den Arm nehmen würde und dann dreh ich mich um und sehe da ist keiner. und das schon so lange, sodas man sich fragt ob das je jemand kommen wird, denn ich sehne mich nach Nähe und zuneigung, nach liebe und Kraft.

Und die Seele, zerissen in Stücke
und mein Herz, eine riesen große Lücke
Gedanken an die Nacht
Endlose Lebenkraft
Menschen so fern sie mir doch sind
werd allein vom Gedanken her Blind
Es ist wahr ich war mal dieses Kind
doch dieser Mensch verschwand mit dem Wind
und er kam niemals mehr zurück
öffnete sein Herz und verschenkte sein Glück
Sein Weg ging nur noch gerade aus
Immer mehr und mehr aus diesem Leben raus
Heute so kalt und starr
Nichts von dem was er mal war
Seine Augen traurig und leer
gefunden, keine Hoffung mehr
Läuft einfach weiter diesen Weg
Bis das Ende ihm entvorsteht
Dann ein funkeln in den Augen
so als könnte ers kaum glauben
Hoffnung, so stark wie nie
und doch wusste er nich wie
der Mensch aus diesem Leben
hatte einfach nichts zu geben
Regen ümhüllte diesen tag
von dem er heut nich mehr reden mag
Die sonne schien danach nie wieder
und zu hören waren liebeslieder
was er sich bis heute fragte
is was es war, wieso er versagte
und eine letzte frage war
wieso war auf einmal diese hoffnung da?
Er spuhlte den Film zurück
und erkannte, wo es steckte, sein Glück
er drehte sich um gegen den Wind
und war aufeinmal wieder dieses Kind
von nun an wusste er bescheid
er ging den anderen Weg, sehr weit
und keine Spur von Leere und Trauer
Denn er schafte es, er brach diese mauer
Jetzt sah man ihn lachen
ganz verrückte dinge machen
und er gab mir die Hoffnung
aber eins blieb für immer offen
Die Frage, wie weit
wie weit ist die Ewigkeit?
29.5.07 23:31





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