Der kürzeste Weg zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln!

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Back 2 Good

Gerade könnt ich ertrinken, ertrinken in Selbstmitleit, Trauer und Hass, aber ich will dieser Mensch nicht sein. Ich rede mir ein es würde mir besser gehen, alles wäre in Ordnung. NIX IST IN ORDNUNG! und ich weiss alle Welt da draußen hat ein Geheimnis und eine Haut die sich nicht anfühlt als würden sie damit zufrieden sein. Ich kann diesen Menschen in mir nicht zurückhalten, ich kann ihn nicht verstecken, wenn alles schief läuft könnt ich gegen Wände laufen und Scherzen haben bevor ich die Wände berühre.
Mein Weg ist so irreführend, so emotional, so unglaublich kompliziert und unwahrscheinlich vorherzusehen. Und ich werde geleitet und habe das Gefühl immer in die Falsche Richtung. Es führen viele Wege ab von meinem Weg, es ist als würde ich alle Hindernisse mit nehmen, nix ungeschehen lassen, jeden Schmerz und Trauer, jede Hoffnung und Lächeln, jedes Glück und jeden weiteren schmerzhafen Blick in den Spiegel. Mein Leben ist voller Emotionen die ich nicht steuern kann. Ich lache so herzlichen und weine bittere Tränen, ich empfinde soo viel Hass und Trauer aber gleichzeitig so viel Freude und Geborgenheit. Ich weiss nicht wohin mit diesen Emotionen, ich weiss nicht damit umzugehen.

Ich kann sie nicht verbergen, sie in den Keller schließen und ich kann nich dieser Mensch sein, der ich gern wäre. Und doch träume ich immer wieder davon auszusehen wie jemand anders, das Leben von jemand anderen zu leben und wenn ich mich damit genauer beschäftige, wird mir klar, es gibt keine Lösung für ein unkompliziertes Leben, auch in einer anderern haut wäre es mit Sicherheit nicht leicht, auch wenn ich mir selbst gefallen würde, würden Probleme auftauchen, und ich werde mich immer fragen, Werd ich je stolz auf mich selbst sein????

Mir geht es nicht schlecht ich habe eine Menge, ich bin nicht alleine, ich fühle mich bloss einsam. Ich habe eine großartige Familie, ein super Zimmer, ein Auto und wenn ich etwas will dann werd ich es irgendiwe bekommen, zumindest was materielle Dinge angeht. Wenn ich nicht alleine sein will dann bin ich auch nicht alleine. Wie könnte es noch besser sein???
Ich fühle keine Verbundenheit, ich brauche Zuwendung, Aufmerksamkeit, Liebe, ich brauche sooooo viel......
Ich brauche einen Menschen, der mir anscheind fehlt und alleine deswegen spüre ich nix mehr, ich fühle Leere, es ist kalt und trotzdem kann ich so viel empfinden. Ich bin einsam.

Und in diesem Leben gibt es Menschen, es gibt Menschen zu denen ich mich hingezogen fühle, von denen ich mir Diese Zuwendung auf Aufmerksamkeit wünsche. und ich bin immer so kurz davor dieses zu bekommen und ich spühre es und es ist ein so unglaubliches, unendlich Wertvolles Geschenk. Und es ist zum greifen nahe und das Glück sprüht förmlich bis es zerbricht, und wieder aus Alles nix wird. Diesen Niederschlag kann ich nicht verarbeiten, weiss nich damit umzugehen und alles bricht in sich zusammen, ich leide, ich weine, ich hasse........ich liebe!
Ich gehe über meine Grenzen, ich unterdrücke meinen Stolz, ich tu Dinge, von denen ich weiß das ich sie lassen sollten, ich tu alles......und doch gewinne ich nicht. und Irgendwann meint es das Glück wieder gut mit mir und ich bin wieder nahe dran und dieser Mensch lässt mich wieder und wieder fallen? Wieso gibt er mir die Chance so nah an ihn ranzukommen???
Ich bin vollkommen verwirrt.
Mir dem was ich tue völlig unsicher.
Ich kann so nicht.

Sag mir was du empfindest und wenn da rein gar nix is, dann geh ich, ich geh und lass dich dein Leben leben.
Ich versteh irgendwie so vieles nicht und ich denk mir, ich sei naiv, zu jung, zu doof, zu unwissend, ich denk mir ich habs nicht verdient. Und immer wenn ich unglücklich bin renn ich absichtlich ins nächste verderben nur um den Schmerz intensiver zu spühren. Ich mag diese Schmerzen nicht, aber sie halten mich am leben. Wenn ich verletzt werde, tu ich Dinge die anderer verletzten, doch im Endeffekt verletze ich mich damit nur selbst.

Und jaaaaaa ich will wirklcih das alles anders ist. Und es könnte so leicht sein......es ist unmöglich! Ich empfinde weiter alles für dich, bis ich gar nix mehr empfinden kann, bis ich innerlich erstarrt bin, äußerlich zerbrochen, immer einen Schritt davon entfert wer ich mal war.

Das Leben verlangt zu viel von mir.
Ich kann so wenig zurück geben, obwohl ich soviel zu geben habe. Ich hab so viel in mir was raus möchte, was aber keinen platz findet.

Nimm mich in der Arm, halte mich fest und lass mich erst wieder los, wenn ich fühle das es mich geheilt hat.

Ich lebe!
15.10.07 21:22
 


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